Gewitterstimmung 

Hinter Rovereto ziehen plötzlich blitzschnell dunkle Wolken auf. Auch der restliche Himmel bewölkt sich zusehends. Ich muss die Sonnenbrille ausziehen, so dunkel wird es. Erste Blitze zucken. Noch fern. Gerd ist zuversichtlich, dass wir heute nicht nass werden. Ich schaue lieber nach einem Unterschlupf auf der Karte nach. Als mich die ersten Tropfen treffen, rufe ich Gerd zu: „Unter der Autobahndurchfahrt stellen wir uns unter!“ Kaum haben wir die Räder abgestellt, bricht der Sturm los, der zunächst so viel Sand in den Unterstand weht, dass meine Zähne auf Sand knirschen. Der Wind schmeißt sogar Ferdinand um! Gut, dass wir uns untergestellt haben! Dann bricht der Regen los. Auf Blitz folgt sofort gewaltiger Donner. Das Gewitter muss direkt über uns sein. Jetzt heißt es: geduldig warten…

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